Pellets-Heizzentrale mit Touch-Screen

    • Einzigartige Touch-Screen Bedieneinheit
    • Pellets-Heizzentrale mit automatischer Brennstoffzufuhr
    • Leistungsbereich 14,4 kW ... 48 kW
    • Normnutzungsgrad bis 92,4 %
    • Integrierte Rücklaufanhebung
    • Pelletbeschickung über Universalsaugsystem oder Schnecken-Saugsystem
    • Entaschung über Aschenschnecke

     

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Bezeichnung Wert
Breite mm 1,790
Höhe mm 1,900
Tiefe mm 1,020
Ø Abgasstutzen aussen mm 150
Inhalt Vorratsbehälter l 93
Inhalt Füllraum l 200
Einbringbreite mm 1,030
Einbringhöhe mm 1,585
Einbringtiefe mm 900
Bezeichnung Wert
Aufstellung/Montageart
Stand
Brennwertgerät
Nein
TWW-Bereitung
extern
Bezeichnung Wert
Nennspannung V 230
Netzfrequenz Hz 50
Leistungsaufnahme maximal W 120
Bezeichnung Wert
Gewicht brutto kg 755
Bezeichnung Wert
Kaminzug minimal Pa 8
Abgastemperatur maximal °C 160
NOx Emission mg/MJ 77
CO Emission mg/MJ 25
Org. Kohlenwasserstoffe (OGC) mg/MJ 2
Staub mg/MJ 10
Bezeichnung Wert
Betriebsdruck maximal bar 3
Vorlauftemperatur maximal °C 90
Zulässige Brennstoffe
Pellets
Wasserinhalt Kessel l 170
Wasserdurchfluss minimal l/h 830

Wasserseitiger Widerstand [mbar]

10K 15K 20K
Wasserseitiger Widerstand 0 0 3.6
Nennwassermenge (DT=15K) m³/h 2.7
erforderlicher Mindestkaminzug Pa 8
Abgasmassenstrom Nennlast kg/h 140
Bezeichnung Wert
Nennheizleistung kW 48
Heizleistung minimal kW 14.4
Heizleistung maximal kW 48
Wirkungsgrad nach EN303-5 % 92.4
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Kessel und Lagerraum

  • Maße des Heiz- und Lagerraumes kontrollieren (Mindestmaße für Kessel bzw. Austragung berücksichtigen)
  • Niveauunterschiede und Mauerstärken berücksichtigen
  • Lagerraumgröße beachten (ein- bis zweifacher Jahresbedarf)
  • Zugänglichkeit einkalkulieren (Platz für Reinigung der Abgaswege)
  • Lage des Kamins bedenken (Anschluss Abgasrohr)
  • Keine Feuchtigkeit im Lagerraum zulassen
  • Positionen von Fenster und Türen berücksichtigen
  • Raumhöhe beachten

 

Weiter ist zu beachten:

  • Schräger, glatter Zwischenboden (Verplankung) ist mit einer Neigung von ca. 40 ° bauseits zu erstellen (Gewicht der Pellets darf nicht auf der Austragungseinheit aufliegen)
  • Der Lagerraum sollte luftdicht ausgeführt sein (kein Austreten von Staub bei der Befüllung)
  • Keine elektrischen Installationen im Lagerraum vornehmen (notwendige Elektroinstallation in explosionsgeschützter Ausführung)
  • Keine Aufputz verlegten Leitungen (wasserseitig) im Pelletslagerraum anbringen
  • Die Länge der Einblasleitung zwischen Befüllstutzen und Pellets-Tankfahrzeug darf maximal 30 m betragen (Zufahrt LKW berücksichtigen)
  • Im umliegenden Bereich der Befüllstutzen sollte eine elektrische Steckdose (230V/10A) für das Tankfahrzeug vorgesehen werden

E-Anschlussschema


Schaltfeld RD71L

  • Steuerung Heizkreispumpen über Relaisausgänge Kontaktbelastbarkeit: max. 230V/1A
  • 3 Triac-Ausgänge
    • Belastung: max. 230V/1A
    • Drehzahlsteuerung von UPS-Pumpen (Pulspaketsteuerung 35 % ... 100 %)
    • Nicht geeignet für Drehzahlsteuerung von elektronischen Pumpen oder Hocheffizienzpumpen
    • Bei Steuerung von hochohmigen Geräten (z.B. Relais, Lampen, Ventile) sind die Ausgänge zusätzlich mit RC-Gliedern zu beschalten
  • 6 Fühlereingänge wahlweise für:
    • Pufferfühler (Option RP2-/PF3-RD)
    • TWW-Ladung (Option BF-RD)
    • Zirkulationspumpe mit Rücklauffühler (Option BZ6-RD)
    • Einkreissolar (Option SO6-RD)
    • Zubringerpumpe mit Rücklauffühler (Option HP3-RD)
  • Busverbindung zu Digital-Raumbediengerät und zu Regelmodulen WTR71/ WTH71 über BUKA25/50 (bzw. LIYCY 2x2x0,5 mm²)
    • Geräte in Serie verschleifen (kein sternförmiger Anschluss)
  • Fernsteuerung Heizkreis über Modem bzw. über FRA25-RD und potenzialfreiem Kontakt in Kombination mit Option FS1-FRA

 

Schaltfeld RD70L

  • Pufferladung über interne Kesselregelung und Pufferladepumpe mit Drehzahlregelung (Option RP2-RD)
  • Mit Pumpennachlauf für geregelte Ausbrandsteuerung
  • Störausgang über potenzialfreien Kontakt (Option AM1-PEO)
  • Kesselfreigabe über potenzialfreien Kontakt


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Österreich

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