Großflächenkollektor FLEX HOLZ mit 17,9 m²

    • Holz-Großflächenkollektor für die Integration in die Dachlandschaft
    • Dämmung aus 50 mm starker Mineralwollplatte
    • Rückwand aus OSB-Platte
    • Optimaler Lichteintritt durch prismiertes, eisenarmes Solarsicherheitsglas
    • Hochwertige Absorberbeschichtung aus Mirotherm
    • Kollektorgröße von 17,9 m²
    • VL/RL wahlweise rechts oder links oben durch die Rückwand (andere Varianten auf Anfrage und gegen Aufpreis)
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Bezeichnung Wert
Breite mm 7,115
Tiefe mm 108
Höhe mm 2,515
Bezeichnung Wert
spezifisches Gewicht kg/m² 24.5
Bezeichnung Wert
Anschlussnennweite DN 25
Bezeichnung Wert
Kollektorfläche 17.9
Nettofläche 15.9
Aperturfläche 16.3
Montageart
Indach
Wärmeträgerinhalt l/m² 0.7
Stillstandstemperatur °C 182
Isolierstärke mm 50
Isolierwerkstoff
Mineralwolle
Abmessungen Absorberrohre mm Ø 8x0,4
Abmessungen Sammelrohr mm Ø 22x1
Einfacher Wärmedurchgangs-koeffizient W/m²K 3.792
Quadratischer Wärmedurchgangs-koeffizient W/m²K 0.018
Einstrahlwinkel-korrekturfaktor K(50)
0.95
Max. zulässiger Betriebsüberdruck bar 6
Holzlatten für Montage w/ü
5
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  • Verhältnis Registerflächen zur Kollektorfläche beachten:
    • Glattrohr bzw Edelstahl-Wellrohr(EMMA):
    • min. 20 % der Kollektorfläche (Faktor 5)
    • Rippenrohr:
    • min. 30 % der Kollektorfläche (Faktor 3)
  • Empfohlenes Speichervolumen für Solar:
    • TWW: min. 50 l/m² ... 60 l/m² Kollektorfläche
    • Puffer: min. 80 l/m² Kollektorfläche
  • Pumpengruppe für die sichere Wärmeabfuhr (Einstrang-, 2-Strang- oder 3-Strang-Pumpengruppe)
  • 2-Kreis-Solarregelung UVR61-3R oder Regeloption SO7-RAW mit Vorrangfunktionen (z.B. Vorrang TWWLadung)
  • Sicherstellung Wärmeabfuhr über Parallelbetrieb mit gleitendem TWW-Vorrang (nur bei SO7-RAW)
  • Zwangszuschaltung Pufferregister bei hohem Solareintrag und zu kleinem TWW-Register (bei Solarregelung UVR61-3R über Schaltkanal 3)
  • Automatische Umladung Solarpuffer in den TWWSpeicher über UVR64-HB (RP5-RAW)
  • Maßnahmen für optimale Pufferschichtung beachten
  • Solare Ertragserfassung über zusätzliche Fühler (SOM2-RAW oder SOM2-UVR61)
  • Solarertragsmessung wahlweise über SOM2.. und zusätzlichen Volumengeber VGS oder mittels Vortex-Sensor und VL/RL-Fühler über Option SOM3/40-DL (UVR/ESR) oder SOM3/VT-RAW (RAW)

 

Maßnahmen für optimalen Pufferschichtschutz

  • Holzkesseleinbindung über thermostatische Rücklaufanhebung ATV..
  • Ölkesseleinbindung über drehzahlgeregelte Kesselpumpe
  • Gaskesseleinbindung im oberen Pufferbereich
  • Wärmepumpeneinbindung über getrennte Pufferspeicher möglich
  • Gleitende Puffer-Anfahrentlastung über Option AFP(AFX)-RAW
  • Verbraucherkreise mit variabler Wassermenge (Mischerkreise)
  • Wenn möglich gestaffelte Einbindung der Heizkreisrückläufe (je nach Auslegung)
  • Keine Pumpenkreise verwenden (TWW-Ladekreis einregeln)
  • Umladung Puffer in TWW-Speicher über UWP und Strangregulierventil
  • Verbrühungsschutz Trinkwasser über Mischventil TWM20 oder Zirkulationspumpeneinheit ZEA20

 

 

 

  • Serienschaltung Puffer für optimale Temperaturschichtung im Pufferspeicher
  • Einbindung Rücklauf vom TWW-Wärmetauscher in den kalten Puffer
  • Schichtladung über Lademodul SWT1.2–6.2 für Kollektorflächen bis 100 m²
  • Zweistrangpumpengruppe mit Flowmeter (FM) oder Vortex-Sensor (WZ/A3)
  • 2-Kreis-Solarregelung mit Vorrangfunktion für TWW-Ladung (UVR61-3R oder SO7-RAW)
  • Drehzahlregelung von Primär- und Sekundärpumpe bei Speicherladung oben möglich
  • Variante mit 2 FW-Systemspeichern zur Erhöhung der Zapfleistung
  • Solare Ertragserfassung über zusätzliche Fühler (SOM2-RAW oder SOM2-UVR61)
  • Solarertragsmessung wahlweise über SOM2.. und zusätzlichen Volumengeber VGS oder mittels Vortex-Sensor und VL/RL-Fühler über Option SOM3/40-DL (UVR/ESR) oder SOM3/VT-RAW (RAW)
  • Maßnahmen für optimale Pufferschichtung beachten

 

 

  • Puffer-Ladung über Wärmetauscher und Sekundärpumpe
  • Wärmetauscher-Auslegungen auf kleine Grädigkeiten
  • 3-Kreis-Solarregelung mit einstellbaren Vorrangfunktionen
  • Sicherstellung Wärmeabfuhr über Parallelbetrieb mit gleitendem TWW-Vorrang (nur bei SO7-RAW)
  • Zwangszuschaltung WT-Pufferladung bei hohem Solareintrag und kleinem TWW-Register (UVR64)
  • Solarregelung UVR64-HB oder SO7-RAW + SOB-RAW
  • Automatische Umladung Solarpuffer in TWW-Speicher
  • Badewasserladung mit Temp.-Begrenzung über Thermostatventil (chlorhaltiges Wasser reagiert bei Temperaturen über 40 °C aggressiv auf alle Metalle)
  • Sicherheitsthermostat für Badewasser-Kunststoffverrohrung (wenn kein TVA-Ventil verwendet wird)
  • Variante mit zusätzlichem WT für Nachheizung über Puffer
  • Solare Ertragserfassung über zusätzliche Fühler (SOM2-RAW oder zusätzlichem Regler ESR31)
  • Solarertragsmessung wahlweise über SOM2.. und zusätzlichen Volumengeber VGS oder mittels Vortex-Sensor und VL/RL-Fühler über Option SOM3/40-DL und ESR31 oder SOM3/VT-RAW (RAW)
  • Maßnahmen für optimale Pufferschichtung beachten

 

 

  • Serienschaltung Puffer für optimale Temperaturschichtung im Pufferspeicher
  • TWW-Ladung nach ÖNORM über Schichtladesystem (TWW-Ladestation)
  • Einbindung Rücklauf vom TWW-Wärmetauscher in den kalten Puffer
    • Umlenkung TWW-Rücklauf über Motorventil oder Thermostatventil TVA zum Erhalt der Schichtung im Puffer
  • Schichtladung über Lademodul SWT1.2–6.2 für Kollektorflächen bis 100 m²
  • Zweistrangpumpengruppe mit Flowmeter (FM) oder Vortex-Sensor (VT../WZ..)
  • 2-Kreis-Solarregelung mit Vorrangfunktion für Ladung oberer Pufferbereich
  • Drehzahlregelung von Primär- und Sekundärpumpe bei TWW-Ladung
  • Solare Ertragserfassung über zusätzliche Fühler (SOM2-RAW oder SOM2-UVR61)
  • Solarertragsmessung wahlweise über SOM2.. und zusätzlichen Volumengeber VGS oder mittels Vortex-Sensor und VL/RL-Fühler über Option SOM3/40-DL (UVR/ESR) oder SOM3/VT-RAW (RAW)
  • Maßnahmen für optimale Pufferschichtung beachten

 

Type Kollektor Art. Nr. Anzahl Holzlatten
447677
FLEX7,7H2 448142 2
FLEX10,3H2 448143 3
FLEX12,8H2 448144 3
FLEX15,4H2 448145 4
FLEX17,9H2 448146 5

 

 

  • Die Bestimmung des empfohlenen Speicherinhaltes und der notwendigen Kollektorfläche bei idealer Ausrichtung (Süd und 45 ° Dachneigung) können mittels dem unten dargestellten Diagramm erfolgen

 

 

Beispiel:
Haushalt mit sechs Personen und Trinkwarmwasserbedarf 45 l pro Person und Tag
  • Ergebnis:
    • Speicher 550 l
    • Kollektorfläche 7,5 m² (Deckung Mai bis August)
    • Kollektorfläche 11 m² (Deckung März bis September)

 

 

  • Diagramm zur Bestimmung der notwendigen Kollektorfläche, wenn die ideale Ausrichtung der Kollektoren aufgrund örtlicher Gegebenheiten nicht möglich ist

 

 

Beispiel: Ausrichtung 127° Ost und eine Dachneigung von 27°

  • Ergebnis: Erhöhung der Kollektorfläche gegenüber idealer Ausrichtung um 20%
  • Hinweis: Zur Bestimmung der Abweichung von der Südausrichtung kann der Sonnenstand verwendet werden. Eine Stunde Abweichung vom Sonnenstand 12.00 Uhr (Winterzeit) entspricht einer Abweichung um 15°

 

 

  • Trinkwarmwasserertrag:
    • bis zu 50 l/m² (60 °C) pro Tag
  • Kollektorfläche:
    • ca.1,5 m² pro Person
  • Empfohlene Speichergröße:
    • TWW: 50 l/m² ... 60 l/m² Kollektorfläche, Puffer 80 l/m² Kollektorfläche
  • Erreichbare Deckungsrate:
    • 60 % ... 80 %
  • Minimale empfohlene Wärmetauscherfläche des Speicher-Registers:
    • Glattrohr bzw Edelstahl-Wellrohr(EMMA): in. 20 % der Kollektorfläche (Faktor 5)
    • Rippenrohr: min. 30 % der Kollektorfläche (Faktor 3)

 

Achtung:

  • Bei zu kleiner Registerfläche ergeben sich höhere Kollektortemperaturen,damit sinkt der solare Nutzungsgrad
  • Bei voller Sonneneinstrahlung kann es zum Ausdampfen der Kollektoren kommen (Stillstand der Anlage)

 

 

 

  • Je nach Förderungsrichtlinien sind Solarpumpengruppen mit Energieeffizienzklasse-A Pumpe erforderlich (Typenanhang „A“).
  • Für die Anzeige des Solarertrags wird zwischen Systemen mit Solarertragserfassung und Solarertragsmessung unterschieden
    • Zur Solarertragserfassung genügen 2 Temperaturfühler für Vor- und Rücklauf (Option SOM2..)
    • Zur Solarertragsmessung ist zur Option SOM2.. zusätzlich ein Volumenmessteil erforderlich, z.B Flügelradzähler (VGS). Alternativ dazu kann ein System mit Vortex-Sensor FS20-VT.. und SOM3-DL bzw. SOM3/VT-RAW verwendet werden.

 

 

  • Verhältnis Registerflächen zur Kollektorfläche beachten:
    • Glattrohr bzw Edelstahl-Wellrohr(EMMA):
    • min. 20 % der Kollektorfläche (Faktor 5)
    • Rippenrohr:
    • min. 30 % der Kollektorfläche (Faktor 3)
  • Empfohlenes Speichervolumen für Solar:
    • TWW: min. 50 l/m² ... 60 l/m² Kollektorfläche
    • Puffer: min. 80 l/m² Kollektorfläche
  • Pumpengruppe für die sichere Wärmeabfuhr (Einstrang-, 2-Strang- oder 3-Strang-Pumpengruppe)
  • 2-Kreis-Solarregelung UVR61-3R oder Regeloption SO7-RAW mit Vorrangfunktionen (z.B. Vorrang TWWLadung)
  • Sicherstellung Wärmeabfuhr über Parallelbetrieb mit gleitendem TWW-Vorrang (nur bei SO7-RAW)
  • Zwangszuschaltung Pufferregister bei hohem Solareintrag und zu kleinem TWW-Register (bei Solarregelung UVR61-3R über Schaltkanal 3)
  • Automatische Umladung Solarpuffer in den TWWSpeicher über UVR64-HB (RP5-RAW)
  • Maßnahmen für optimale Pufferschichtung beachten
  • Solare Ertragserfassung über zusätzliche Fühler (SOM2-RAW oder SOM2-UVR61)
  • Solarertragsmessung wahlweise über SOM2.. und zusätzlichen Volumengeber VGS oder mittels Vortex-Sensor und VL/RL-Fühler über Option SOM3/40-DL (UVR/ESR) oder SOM3/VT-RAW (RAW)

 

Maßnahmen für optimalen Pufferschichtschutz

  • Holzkesseleinbindung über thermostatische Rücklaufanhebung ATV..
  • Ölkesseleinbindung über drehzahlgeregelte Kesselpumpe
  • Gaskesseleinbindung im oberen Pufferbereich
  • Wärmepumpeneinbindung über getrennte Pufferspeicher möglich
  • Gleitende Puffer-Anfahrentlastung über Option AFP(AFX)-RAW
  • Verbraucherkreise mit variabler Wassermenge (Mischerkreise)
  • Wenn möglich gestaffelte Einbindung der Heizkreisrückläufe (je nach Auslegung)
  • Keine Pumpenkreise verwenden (TWW-Ladekreis einregeln)
  • Umladung Puffer in TWW-Speicher über UWP und Strangregulierventil
  • Verbrühungsschutz Trinkwasser über Mischventil TWM20 oder Zirkulationspumpeneinheit ZEA20

 

 


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