Großflächenkollektor FLEX ALU mit 9,7 m²

    • Aluminium-Großflächenkollektor
    • Aus witterungsbeständigem Aluminiumprofil
    • Dämmung aus 50 mm starker Mineralwolle
    • Rückwand aus Aluminiumblech
    • Optimaler Lichteintritt durch prismiertes, eisenarmes Sicherheitsglas
    • Hochwertige Absorberbeschichtung aus Mirotherm
    • Kollektorgröße von 9,7 m²
    • VL/RL wahlweise rechts oder linksb oben durch die Rückwand (andere Varianten auf Anfrage und gegen Aufpreis erhältlich)
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Bezeichnung Wert
Breite mm 6,105
Tiefe mm 94
Höhe mm 1,595
Bezeichnung Wert
spezifisches Gewicht kg/m² 20.5
Bezeichnung Wert
Anschlussnennweite DN 20
Bezeichnung Wert
Kollektorfläche 9.7
Nettofläche 8.4
Aperturfläche 8.7
Montageart
Aufdach
Wärmeträgerinhalt l/m² 0.7
Stillstandstemperatur °C 180
Isolierstärke mm 50
Isolierwerkstoff
Mineralwolle
Abmessungen Absorberrohre mm Ø 8x0,4
Abmessungen Sammelrohr mm Ø 22x1
Einfacher Wärmedurchgangs-koeffizient W/m²K 4.618
Quadratischer Wärmedurchgangs-koeffizient W/m²K 0.015
Einstrahlwinkel-korrekturfaktor K(50)
0.95
Max. zulässiger Betriebsüberdruck bar 6
Empfohlene Anzahl Schienen
5
Empfohlene Anzahl Winkel/Steine
5
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  FLEX4,9A2

447525
FLEX6,5A2

447526
FLEX8,1A2

447527
FLEX9,7A2

447528
FLEX11,3A2

447529
Dachanker Stk.
DAP3 - Flex
446318
3 4 4 5 6
DAS - Flex
445439
3 4 4 5 6
DAB - Flex
445440
3 4 4 5 6
DAW - Flex
445441
3 4 4 5 6
DPA - Flex
448389
6 8 8 10 12
SSA - Flex
445457
3 4 4 5 6
HTA - Flex
447228
6 8 8 10 12
SDT200 - Flex
455089
6 8 8 10 12
SDT300 - Flex
455090
6 8 8 10 12

 

 

  • Die Bestimmung des empfohlenen Speicherinhaltes und der notwendigen Kollektorfläche bei idealer Ausrichtung (Süd und 45 ° Dachneigung) können mittels dem unten dargestellten Diagramm erfolgen

 

 

Beispiel:
Haushalt mit sechs Personen und Trinkwarmwasserbedarf 45 l pro Person und Tag
  • Ergebnis:
    • Speicher 550 l
    • Kollektorfläche 7,5 m² (Deckung Mai bis August)
    • Kollektorfläche 11 m² (Deckung März bis September)

 

 

  • Diagramm zur Bestimmung der notwendigen Kollektorfläche, wenn die ideale Ausrichtung der Kollektoren aufgrund örtlicher Gegebenheiten nicht möglich ist

 

 

Beispiel: Ausrichtung 127° Ost und eine Dachneigung von 27°

  • Ergebnis: Erhöhung der Kollektorfläche gegenüber idealer Ausrichtung um 20%
  • Hinweis: Zur Bestimmung der Abweichung von der Südausrichtung kann der Sonnenstand verwendet werden. Eine Stunde Abweichung vom Sonnenstand 12.00 Uhr (Winterzeit) entspricht einer Abweichung um 15°

 

 

  • Trinkwarmwasserertrag:
    • bis zu 50 l/m² (60 °C) pro Tag
  • Kollektorfläche:
    • ca.1,5 m² pro Person
  • Empfohlene Speichergröße:
    • TWW: 50 l/m² ... 60 l/m² Kollektorfläche, Puffer 80 l/m² Kollektorfläche
  • Erreichbare Deckungsrate:
    • 60 % ... 80 %
  • Minimale empfohlene Wärmetauscherfläche des Speicher-Registers:
    • Glattrohr bzw Edelstahl-Wellrohr(EMMA): in. 20 % der Kollektorfläche (Faktor 5)
    • Rippenrohr: min. 30 % der Kollektorfläche (Faktor 3)

 

Achtung:

  • Bei zu kleiner Registerfläche ergeben sich höhere Kollektortemperaturen,damit sinkt der solare Nutzungsgrad
  • Bei voller Sonneneinstrahlung kann es zum Ausdampfen der Kollektoren kommen (Stillstand der Anlage)

 

 

 

  • Je nach Förderungsrichtlinien sind Solarpumpengruppen mit Energieeffizienzklasse-A Pumpe erforderlich (Typenanhang „A“).
  • Für die Anzeige des Solarertrags wird zwischen Systemen mit Solarertragserfassung und Solarertragsmessung unterschieden
    • Zur Solarertragserfassung genügen 2 Temperaturfühler für Vor- und Rücklauf (Option SOM2..)
    • Zur Solarertragsmessung ist zur Option SOM2.. zusätzlich ein Volumenmessteil erforderlich, z.B Flügelradzähler (VGS). Alternativ dazu kann ein System mit Vortex-Sensor FS20-VT.. und SOM3-DL bzw. SOM3/VT-RAW verwendet werden.

 

 

  • Verhältnis Registerflächen zur Kollektorfläche beachten:
    • Glattrohr bzw Edelstahl-Wellrohr(EMMA):
    • min. 20 % der Kollektorfläche (Faktor 5)
    • Rippenrohr:
    • min. 30 % der Kollektorfläche (Faktor 3)
  • Empfohlenes Speichervolumen für Solar:
    • TWW: min. 50 l/m² ... 60 l/m² Kollektorfläche
    • Puffer: min. 80 l/m² Kollektorfläche
  • Pumpengruppe für die sichere Wärmeabfuhr (Einstrang-, 2-Strang- oder 3-Strang-Pumpengruppe)
  • 2-Kreis-Solarregelung UVR61-3R oder Regeloption SO7-RAW mit Vorrangfunktionen (z.B. Vorrang TWWLadung)
  • Sicherstellung Wärmeabfuhr über Parallelbetrieb mit gleitendem TWW-Vorrang (nur bei SO7-RAW)
  • Zwangszuschaltung Pufferregister bei hohem Solareintrag und zu kleinem TWW-Register (bei Solarregelung UVR61-3R über Schaltkanal 3)
  • Automatische Umladung Solarpuffer in den TWWSpeicher über UVR64-HB (RP5-RAW)
  • Maßnahmen für optimale Pufferschichtung beachten
  • Solare Ertragserfassung über zusätzliche Fühler (SOM2-RAW oder SOM2-UVR61)
  • Solarertragsmessung wahlweise über SOM2.. und zusätzlichen Volumengeber VGS oder mittels Vortex-Sensor und VL/RL-Fühler über Option SOM3/40-DL (UVR/ESR) oder SOM3/VT-RAW (RAW)

 

Maßnahmen für optimalen Pufferschichtschutz

  • Holzkesseleinbindung über thermostatische Rücklaufanhebung ATV..
  • Ölkesseleinbindung über drehzahlgeregelte Kesselpumpe
  • Gaskesseleinbindung im oberen Pufferbereich
  • Wärmepumpeneinbindung über getrennte Pufferspeicher möglich
  • Gleitende Puffer-Anfahrentlastung über Option AFP(AFX)-RAW
  • Verbraucherkreise mit variabler Wassermenge (Mischerkreise)
  • Wenn möglich gestaffelte Einbindung der Heizkreisrückläufe (je nach Auslegung)
  • Keine Pumpenkreise verwenden (TWW-Ladekreis einregeln)
  • Umladung Puffer in TWW-Speicher über UWP und Strangregulierventil
  • Verbrühungsschutz Trinkwasser über Mischventil TWM20 oder Zirkulationspumpeneinheit ZEA20

 

 


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