Gas-Brennwert-Wandheizzentrale Altea ANX

    • Als Heizzentrale erhältlich
    • Für Einkreisanlagen
    • Leistungsbereich 4.4 kW ... 15,5 kW
    • Normnutzungsgrad bis 110 %
    • Modulation 1:5
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Bezeichnung Wert
Breite mm 500
Höhe mm 650
Tiefe mm 395
Ø Abgasstutzen innen (konzentrisch) mm 80
Ø Zuluft innen (konzentrisch) mm 125
Ø Zuluft innen (exzentrisch) mm 80
Anschlussgewinde Gas Ausführung
innen
Anschlussnennweite Gas 1/2
Kondensatablauf mm 22
Bezeichnung Wert
Aufstellung/Montageart
Wand
Brennwertgerät
Ja
Bezeichnung Wert
Nennspannung V 230
Netzfrequenz Hz 50
Leistungsaufnahme minimal W 28
Leistungsaufnahme maximal W 72
Schutzart nach EN60529
IPX4D
Bezeichnung Wert
Gewicht netto kg 30
Gewicht brutto kg 33
Bezeichnung Wert
Abgasmassenstrom (9% CO2) kg/h 23.8
Abgastemperatur maximal °C 68
Abgastemperatur maximal bei Nennheizleistung 80/60°C °C 68
Abgastemperatur maximal bei Nennheizleistung 50/30°C °C 31
NOx Emission mg/MJ 52
CO Emission mg/MJ 21
Bezeichnung Wert
Betriebsdruck minimal bar 1
Betriebsdruck maximal bar 3
Kesseltemperatur maximal °C 85
Zulässige Brennstoffe
Erdgas (Propan)
Gasdurchsatz minimal m³/h 0.44
Gasdurchsatz maximal m³/h 1.46
Kondensatmenge bei 50/30°C l/h 2.35
Wasserinhalt Kessel l 3.3
Kesselpumpe integriert
Ja
Restförderdruck Gebläse Pa 38
Inhalt Ausdehnungsgefäss l 8
Geräusche dB(A) <40
Bezeichnung Wert
Nennheizleistung 80/60°C von kW 4.4
Nennheizleistung 80/60°C bis kW 14.1
Nennheizleistung 50/30°C von kW 4.8
Nennheizleistung 50/30°C bis kW 15.5
Nennwärmebelastung kW 14.4
Norm-Nutzungsgrad nach DIN4702-8 bei 75/60°C % 98.2
Norm-Nutzungsgrad nach DIN4702-8 bei 50/30°C % 107.9
Norm-Nutzungsgrad nach EN677 % 110.1
Betriebsweise
modulierend
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Bildlegende
VL / RL Kesselvorlauf / Kesselrücklauf Ø22 mm mit Klemmringverschraubung R3/4” (außen)
Gas Gasanschluss R1/2” (innen)
  Kondensat Ø22 mm (außen)
  Zuluft/Abgas (konzentrisch) Ø125 mm/Ø80 mm
  Zuluft (exzentrisch) Ø80 mm
KW1) / WW1) Kaltwasser- / Warmwasseranschluss Ø15 mm mit Klemmringverschraubung R1/2” (außen)

1) nur A203C mit TWW-Plattenwärmetauscher

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Relevante Kriterien sind:
  • Anlagen-Wasserinhalt
  • Wasserhärte
  • Wasserverschmutzung
  • Chemische Zusätze (Frostschutz)
  • Kunststoffleitungen (FBH)
  • Automatische Wassernachfüllung


Achtung: Sicherheitseinrichtungen gemäß ÖNORM-Richtlinien einbauen.
Bei einer Systemtrennung braucht es je ein Expansionsgefäß und Sicherheitsventil im Primärkreis (Kesselkreis) und im Sekundärkreis (Heizkreis)

 

Bildlegende


Wasserhärte

  • A (Altanlage):
    • Anlage ist älter als 15 Jahre mit sehr verschmutztem Heizungswasser
    • Bei sorgfältig gespülter Anlage und optisch sauberem Wasser kann Kurve B verwendet werden
  • B (Neuanlage):
    • Anlage ist jünger als 15 Jahre mit optisch sauberem Wasser
    • Bei wiederholter Füllung bzw. bei automatischer Wassernachfüllung der Anlage ist Kurve A zu verwenden


Typischer Anlageninhalt

  • Anlageninhalt pro kW:
    • 5 l/kW Lüftung, TWW-System
    • 10 l/kW Konvektoren, Heizlüfter
    • 15 l/kW Heizwände
    • 20 l/kW Röhrenradiatoren
    • 25 l/kW Fußbodenheizungen
    • 30 l/kW Großvolumige Gussradiatoren
    • 35 l/kW Ehemalige Schwerkraftheizungen
    • 40 ... 100 l/kW Anlagen mit Pufferspeicher

 

Ablesebeispiel 1:

  • Heizung mit Füllwasser 14 °dH
  • Neuanlage (zehn Jahre) mit optisch sauberem Wasser
  • System mit Röhrenradiatoren (20 l Anlageninhalt pro kW Kesselleitung)
  • Maximale Heiztemperatur bei TWW-Ladung 90 °C

 

Ergebnis

  • Die hydraulische Weiche könnte eingesetzt werden
  • Bei FB-Heizungen muss jedoch auch die Sauerstoff-Diffusion beachtet werden (eventuell nur FB-Kreis über Wärmetauscher abkoppeln)

 

Ablesebeispiel 2:

  • Bei Anlagen mit einem Gesamt- Wasserinhalt über 1000 Liter ist laut ÖNORM H5195-1 eine Enthärtung des Füllwassers auf 3..6 °dH notwendig (0,5 ... 1 mmol Erdalkali).
  • Dennoch kann es bei hohen Temperaturen zu Kalkablagerungen an den Tauscherflächen des Wärmeerzeugers kommen.
  • Bei Pufferanlagen mit einem Wasserinhalt von mehr als 40 l/kW ist daher eine Systemtrennung bei Wandheizzentralen sehr empfehlenswert.

Achtung:

Bei Anlagen mit kleiner Heizkreis-Spreizung (VL/RL - ∆T ≤ 15 K) die Restförderhöhe beachten.

  • Bei Anlagen mit Thermostatventilen muss ein minimaler Wasserdurchsatz von ca. 150 l/h ... 200 l/h gewährleistet sein (Überströmventil vorsehen).


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